27. Januar 2012 / Hagenkord
Ab geht die Post für Häuser des Jahres 2012
Wie es bei einer Jury-Sitzung für einen Architekturwettbewerb zugeht, das haben wir anlässlich des Awards 2011 bereits dokumentiert. Was aber passiert eigentlich in den Tagen, Wochen davor? Vor allem eines: Warten! Hoffen! Bangen!
Initiiert man einen solchen Award, hofft man natürlich, dass möglichst viele Büros mitmachen. Namhafte dazu. Mit guten Projekten. Schließlich soll die Dokumentation der 50 Häuser, die September 2012 vorgelegt wird, auch die Besten der Besten zeigen.
Für den Wettbewerb Häuser des Jahres 2012 lief am 25. Januar die Einreichungsfrist ab. Eine Woche zuvor hatten gerade einmal zehn Büros Unterlagen geschickt. Klar, dass das nicht zum Seelenfrieden der lieben Kollegin beitrug, die für Organisation und Ablauf verantwortlich ist.
Am nächsten Tag drei weitere; am übernächsten fünf. Die Unruhe wird größer, die Blässe um die Nase steigt. „Ob wir nicht doch noch eine Telefonaktion starten? Vielleicht haben manche Büros die Unterlagen nicht erhalten?“ So geht’s dahin...
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Die aktuellen Hefte
Die aktuellen Hefte
24. Januar 2012 / Kabisch
Es gibt immer was zu tun
Alles neu macht der Mai. Das stimmt so nicht ganz. Auch im Februar werden Garten-Novitäten präsentiert. So auch unsere neuen Titel u.a. "Ich träume von einem Küchengarten" und "Gabriella Pape beantwortet die wichtigsten Gartenfragen". Aber leider ist es erst Ende Februar soweit.
Damit das Warten auf die neuen Gartenbücher und den anstehenden Frühling kurzweiliger wird, haben wir heute einen tollen Tipp für Sie: Lassen Sie sich inspirieren von Gartenlust.
Mit vielen schönen Bildern, anregenden Tipps und detailliertem Expertenwissen führt uns die Autorin Andrea Haumer durchs gesamte Gartenjahr – von Januar bis Dezember.
Ja, Sie haben richtig gelesen, auch im Winter gibt es was zu tun: "Die Bestellung von Samen steht jetzt ganz oben auf meiner To-Do-Liste" weiß die Gartenexpertin. Und sie rät weiter: "Klare Wintertage sind ideal für den perfekten Gartenschnitt". Bis die Sonne wieder scheint, trösten uns also der schöne Bildband und der Duft von Hyazinthen.
Gartenlust erschien...
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17. Januar 2012 / Springer
Wettbewerb HÄUSER DES JAHRES 2012
Das Deutsche Architekturmuseum und der Callwey Verlag loben zum zweiten Mal den Wettbewerb „Häuser des Jahres 2012 – Die besten Einfamilienhäuser“ aus. Gesucht werden vorbildliche Wohnhauskonzepte, die von hoher architektonischer Qualität zeugen. Kriterien wie Nachhaltigkeit, innovative Materialien sowie ein sensibler Umgang mit der baulichen Situation spielen neben der konstruktivhandwerklichenAusführung eine wichtige Rolle.
Der erste Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Neben der Veröffentlichung in der begleitenden Buchdokumentation zum Wettbewerb bekommen weitere Preisträger eine Auszeichnung und werden in der Welt am Sonntag und in der Architekturzeitschrift Baumeister publiziert.
Die eingereichten Arbeiten werden von einer namhaften Jury beurteilt, die sich wie folgt zusammen setzt: Dr.-Ing. Wolfgang Bachmann (Herausgeber Baumeister), Max Dudler (Architekt), Thomas Kaczmarek (InformationsZentrum Beton), Prof. Dr. Wolfgang Pehnt (Architekturkritiker), Armando Ruinelli...
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13. Januar 2012 / Kabisch
Zeig mir Deine Dekoration und ich sage Dir, wer Du bist
Zu Hause – wir alle fühlen uns dort am wohlsten. Doch was genau löst dieses Gefühl eigentlich aus? Warum werden wir uns im schönsten Hotel und bei den engsten Freunden niemals ganz wie daheim fühlen? Es gibt verschiedene Theorien, aber eine davon ist, dass nicht wir die vier Wände eingerichtet haben. Es fehlt die persönliche Dekoration, ein individueller Touch, der die Räume zur Heimat macht.
Für Professor Axel Venn, Farbexperte und Wissenschaftler, ist Dekoration eine Art von Schmuck. Ob Raumdekoration, Gartengestaltung oder Hausfassaden, sie sollen nicht nur den Blick eines Vorübergehenden festhalten, sondern auch uns selbst und unsere Stimmung widerspiegeln.
Laut Venn sind Dekorationsgegenstände "häufig funktions- aber niemals sinnlos", da sie erheblich zu unserem Wohlbehagen beitragen. Dekorative Stücke machen Räume zur Heimat. Sie drücken Wohnungen ihren Stempel auf. Leere Räume haben keine Signaturen und kein Leben. So kommt es, dass wir manchmal Dinge mögen die nicht...
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10. Januar 2012 / Arndt
Do It Yourself im Museum
Was ist eigentlich Do It Yourself? Landläufig verstehen wir darunter Basteln und Heimwerken. Aber die englische Übersetzung erweitert den Begriff: „Mach es selbst". Gemeint sind also fast alle „Projekte“, die wir als Laien zustande bringen.
Grundsätzliche wird danach unterschieden zwischen der Arbeit des Amateurs und der des Fachmanns. Somit wären fast unsere gesamten Tätigkeiten im privaten Bereich DIY: Das Nähen eines Kissens genauso wie das Kochen des Weihnachtsmenüs nach einem Rezept; das Drehen eines kleinen Filmes und das Reparieren des Autos, das Gärtnern und auch das Malen eines Bildes.
Dem DIY Thema widmet sich jetzt in Frankfurt das Museum für Kommunikation. Noch bis zum 19. Februar wird unter dem Titel Do It Yourself: Die Mitmach-Revolution eine Bestandsaufnahme der aktuellen DIY Bewegung unternommen. Nur auf den ersten Blick mag es befremdlich erscheinen, dass ein Museum, das sich der Kommunikation widmet, jetzt dem „Heimwerken“ zuwendet. Aber gerade das Netz mit...
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22. Dezember 2011 / Prior-Callwey
Schöne Weihnachten
Heute Abend ist die Callwey Weihnachtsfeier und damit haben wir das Jahr dann wirklich fast geschafft. Irgendwie wird es jedes Jahr etwas hektischer. Fast so, als ob am 31. Dezember die Welt untergeht. Jeder, man selbst eingeschlossen, möchte am Jahresende reinen Tisch gemacht haben - möglichst alle Emails sollen beantwortet und alles Liegengebliebene weitergereicht sein, damit die guten Vorsätze nicht erst noch in den Ecken kehren müssen.
Wie in so vielen Unternehmen aber lassen wir es für morgen dann einmal gut sein, freuen uns über die vielen Zeitschriften-, Anzeigen- und Buchseiten, die wir gefüllt und verkauft haben, die vielen Ideen, die wir geboren und verworfen haben, die vielen Begegnungen, die uns bereichert und gefreut haben.
Weihnachten bei Callwey ist jedes Jahr ein bisschen anders und ein bisschen ähnlich. Es gibt viel zu trinken und zu essen, meistens wird gewichtelt und ein Verleger hält eine Rede.
Beim Verlagsgründer Georg D.W. Callwey mit Familie unter dem...
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16. Dezember 2011 / Kabisch
Oh Tannenbaum
Du kannst mir sehr gefallen.
Auch wenn uns dieser Winter bisher ziemlich hat hängen lassen und es (noch) nicht so aussieht wie auf dem Bild oben, gibt es doch zumindest eine Konstante: die Tannenbäume sind wieder da! Ob auf dem Weihnachtsmarkt, in den Einkaufsstrassen und sogar auf den Dächern der Stadt stehen sie nackt oder mit Lichterketten geschmückt, manche biegen sich sogar unter lauter bunten Kugeln.
Haben Sie schon Ihren Baum? Wer noch keinen hat, wird sich sicher seine Gedanken über dieses Thema schon gemacht haben: Nordmanntanne oder Blaufichte? Oder in diesem Jahr tatsächlich eine Kiefer? Welche Form soll er haben: groß und hochgewachsen, schmächtig und klein, buschig oder doch lieber krumm?
Doch damit ists noch lange nicht getan: Steht der Baum an seinem Platz, geht es ans Schmücken. Echte Kerzen oder Lichterkette? Lametta? Rote Kugeln – grüne Kugeln? Silberlocken und Engelchen? Oder doch mit Selbstgebacken und Nüssen?
Unser Wochenfavorit ist dieser hier:
Frohes...
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13. Dezember 2011 / Freitag
Messners 15. Achttausender
Als „Eroberer des Nutzlosen“ bezeichnet Reinhold Messner gern Menschen, die sich wie er ohne ersichtlichen Grund auf einen Berg hinaufmühen – und das immer wieder. Daher hält er den Mythos vom Sisyphos für die beste aller Berggeschichten. Auch beim Bau seiner fünf Messner Mountain Museen – das jüngste wurde im Sommer auf Schloss Bruneck in Südtirol fertig gestellt – war der Weg nicht immer leicht. Dennoch schaffte Messner es, alle Hindernisse und Widerstände zu überwinden und „seinen 15. Achttausender“ zu bezwingen.
Pünktlich zum Erscheinen des Buchs Die Messner Mountain Museen von Andreas Gottlieb Hempel machten wir uns auf den Weg nach Südtirol, um mit dem Autor, Reinhold Messner sowie allen Architekten und weiteren Mitwirkenden das Werk der Öffentlichkeit vorzustellen und gebührend zu feiern. Die Präsentation fand im MMM RIPA auf Schloss Bruneck statt, das sich der Thematik Bergvölker verschrieben hat. Für die Sanierung des Gebäudes wurden die Architekten des Büros EM2 – Kurt...
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09. Dezember 2011 / Ditting
Mein Auto, mein Haus
Das Auto ist der beste Freund des Deutschen. Selbstverständlich nach dem Hund. Und da es zwei Callwey Kollegen gibt, die ihren Wagen im November leider verabschieden mussten, soll das Thema einmal aufgriffen werden.
Im Oktober wurde das älteste noch funktionstüchtige Auto bei Hershey in Pennsylvania versteigert. Das amerikanische Auktionshaus RM Auctions ist spezialisiert auf antike Fahrzeuge. Seit drei Jahrzehnten zählt das Unternehmen zu den ersten Adressen, wenn es um Verkauf, Restauration und Investition von Automobilen geht.
Und so hat RM Auctions auch den "1884 De Dion Bouton et Trepardoux Dos-a-Dos Steam Runabout" versteigert. Sein Schätzpreis lag zwischen 2 bis 2,5 Millionen US Dollar. Den Zuschlag bekam ein Käufer, der das Doppelte auszugeben bereit war: die stolze Summe von 4,62 Millionen US Dollar.
Dass Menschen und ihre Autos eine ganz besondere Verbindung haben, beweist auch das Buch Haus & Auto von Andreas K. Vetter. Darin werden nämlich äußerst interessante...
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06. Dezember 2011 / Weber
Besondere Persönlichkeiten und ihre Hunde 2
Für unser Buch Wohnen mit Hund haben Autorin Manuela von Perfall und Fotografin Anja Hölper verschiedene Hundebesitzer besucht. Heute stellen wir Ihnen drei weitere Persönlichkeiten vor, die mit ihren Hunden gemeinsam stilvoll ein Zuhause teilen.
Graf und Gräfin Andreas und Charlotte von Bismarck: Der Unternehmer und die Interior Designerin teilen ihr Heim mit einem sanftmütigen Riesen: mit der 80 Kilogramm schweren Dogge namens Oskar. Oskar ist ein gemütlicher Hund und fügt sich perfekt in die stattliche Villa ein. Charlotte von Bismarck sagt: „Ich habe zuerst den Hund gehabt und dann die Einrichtung auf ihn abgestimmt“.
Prinz und Prinzessin Nikolaus und Jeannette Ratibor: Hundeschlosshotel mit Wellness, Pool und Fußbodenheizung – auf den ersten Blick eine verrückte Idee, aber eine, die doch funktioniert. Das beweist Prinz Nikolaus von Ratibor. Die meisten Hunde sind Stammgäste, außerdem hat die Familie zwei Leonberger. Die Hunde bestimmen das private und das berufliche Leben. Es...
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