Lieblingsrezept

Es gibt Kombinationen, die muss man einfach ausprobieren. Dazu zählen Gries und Himbeeren. Yvonne Bauer zaubert daraus eine neue Gugelhupf Kreation, die sie uns in ihrem Buch „Gugelhupf“ als eines von 50 aufregenden Rezepten vorstellt.

Himbeere-Gries-Gugelhupf

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Kleines Kunstwerk

ZUTATEN

  • 160 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 4 Eier, Größe M
  • 100 ml Milch
  • 200 g Dinkelmehl Type 630
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Meersalz
  • 120 g Himbeeren
  • 80 g Weichweizengrieß
  • 80 g gemahlene Mandeln
  • Butter für die Form
  • Semmelbrösel oder Paniermehl

ZUTATEN zum Garnieren

  • 125 g Puderzucker plus mehr bei Bedarf
  • 2–3 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 2–3 EL gefriergetrocknete Himbeeren

ZUBEREITUNG

  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    Butter, Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel mit dem Handrührgerät 5 Minuten aufschlagen. Anschließend die Eier nach und nach unterrühren. Die Milch ebenfalls hinzugeben.
  2. Das Mehl in einer Schüssel mit Backpulver und Salz vermengen, über die Eimischung sieben und alles gut verrühren. Himbeeren vorsichtig waschen und verlesen. Dann mit dem Gries und den Mandeln unter den Teig heben.
  3. Eine Gugelhupf-Form mit Butter einfetten und mit Semmelbröseln bestäuben. Den Teig in die Form füllen und im Backofen 45–50 Minuten backen.
  4. Den Gugelhupf aus dem Ofen nehmen und 10–15 Minuten in der Form abkühlen lassen. Vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen.
  5. Aus dem Puderzucker und dem Zitronensaft in einer kleinen Schüssel einen Guss anrühren und diesen über den abgekühlten Kuchen gießen und fest werden lassen.
  6. Die gefriergetrockneten Himbeeren in einer Kaffeemühle oder einem Mixer fein zermahlen. Falls das Pulver zu klebrig wird, etwas Puderzucker hinzufügen. Den Gugelhupf damit bestäuben.

Fotocredit: Yvonne Bauer