Morgen ist es wieder so weit. Ab morgens um sieben werden unsere Innenstädte bevölkert von Zusammenrottungen spaßwütiger Herrenkombos. Bierkasten irgendwo hingestellt, alberne T-Shirts angezogen, gerne auch mal lustige Schirmmützen in Einheitslook dazu, und los geht der Terror der Zivilgesellschaft. Da werden Lieder geträllert, von deren Existenz selbst die prolligste RTL-Ballermanndoku zurecht nichts ahnt. Da werden die
Wir sind ja so langweilig. Das musste die versammelte Buchabteilung am vergangen Freitag beim alljährlichen Dinner in der Verleger-Villa zumindest bezüglich der Aufbewahrung ihrer heißgeliebten Bücher feststellen. Bereits zum Aperitif wurde mit den geladenen Vertretern gefachsimpelt und die traumhafte Bibliothek bestaunt – was sich in einem Verleger-Leben so alles ansammelt, beeindruckt auch die eingefleischtesten Büchermenschen. Einstimmig
Das Design Center direkt am Hafen in Chelsea ist Londons erste Adresse, wenn es um Interior Design geht. Zurecht wurde es auch von meiner Chefin Bunny Turner für einen Besuch empfohlen. Denn hier gehen Londons Innenarchitekten für ihre Kunden einkaufen. Fast einhundert Fachhändler bieten in ihren Showrooms die Crème de la Crème der internationalen Interior
Messen gleichen doch immer wieder einer großen Schnitzeljagd. Die Wege sind weit, man verirrt sich ab und zu, aber um jede Ecke kann doch das nächste Highlight warten, also bleibt man am Ball. Auf der IMM (Internationale Möbelmesse) verteilte sich das Revier auf insgesamt 11 Hallen auf mehreren Stockwerken. Die besten Fundstücke unserer Entdeckungstour möchten wir Ihnen natürlich



