Last Call! Gerade wenn es so richtig schön gemütlich und gesellig ist und man sich noch die ganze Nacht von der wohlig warmen Atmosphäre der Bar einlullen lassen könnte, verkündet dieser Satz den Zapfenstreich. Nur zu vertraut ist der Klang der Kneipenglocke, der das unvermeidliche Ende eines feucht fröhlichen Abends und die Rückkehr, in eine
Versuchen achtsam zu leben, ist vor allem mit Kleinkind einfacher gesagt als getan. Kaum steht man nach einer kurzen Nacht wieder auf den Beinen, springt der „Mamavollautomat“ an und jongliert gekonnt Windeln, Spielzeug und nebenbei den restlichen Alltag. Mamas sind Vorbilder, Entdeckerinnen und Ruhepol in der aufregenden Welt der Kinder. Trotzdem ist der Mamaalltag gespickt
Ella Risbridger weiß, wovon sie schreibt: Es gab eine Zeit, in der für sie die Welt überwältigend schien. Die Geräusche waren zu laut, die Farben zu hell, alle bewegten sich zu schnell. Eines Nachts lag sie auf ihrem Küchenboden und fragte sich, ob sie jemals wieder aufstehen würde. Es war der Gedanke an ein Huhn,
Selten waren so viele Menschen gezwungen, für sich selbst und andere zu kochen, wie in den letzten Wochen: die geschlossenen Restaurants, Imbisse und Bars haben uns allen schmerzlich gefehlt. Nicht nur des leckeren Essens wegen, sondern auch, da schöne Begegnungen mit Freunden zu einem gemütlichen Mittagessen, das feierliche Abendessen mit der Familie im Restaurant und



![[callwey]-[028_Frittata mit Erbse und Kartoffel]](https://www.callwey.de/wp-content/uploads/2020/07/callwey-028_Frittata-mit-Erbse-und-Kartoffel-737x492.jpg)