Lime Basil Breeze

Dieses Sorbet ist eine Hommage an die Leichtigkeit des Sommers – pur und mit aromatischer Tiefe. Die Frische von kalt gepresstem Zitronensaft vereint sich mit der feinen Herbe des Basilikums zu einem Eis, das auf der Zunge tanzt. Sanft abgerundet durch ätherische Öle entsteht ein Dessert, das nicht nur kühlt, sondern begeistert. Besonders charmant: serviert in der ausgehöhlten Zitronenschale wird aus der Kugel ein kleines Kunstwerk.

Lime Basil Breeze – Limette-Basilikum-Zitrone

Eisbuch-Tag4-5293-Bearbeitet

ERGIBT 1 kg
GESCHMACKSTREIBER Zitrone
VEGAN

ZUTATEN

• 467,5 g Wasser
• 172,5 g Zucker
• 55 g Dextrosepulver
• 55 g Glucosepulver
• 1,25 g Bindemittel
• 1 Tropfen ätherisches Zitronenöl
• 1 Tropfen ätherisches Basilikumöl
• 250 g Zitronensaft, die ausgepressten Schalen zum Servieren aufheben
• 40 g Basilikumblätter, fein geschnitten

ZUBEREITUNG

EISHERSTELLUNG
Wasser in einem Topf aufkochen und vom Herd nehmen. Zucker, Dextrose, Glucose, Bindemittel und ätherische Öle vermischen und unter ständigem Mixen mit einem Pürierstab im heißen Wasser auflösen. Abkühlen lassen und abgedeckt bei maximal 4 °C über Nacht im Kühlschrank reifen lassen, anschließend aufmixen und den Zitronensaft einarbeiten. Erneut abgedeckt über Nacht bei 4 °C im Kühlschrank reifen lassen. Noch einmal durchmixen, in die Eismaschine füllen und den Basilikum dazugeben. Nach Anleitung bis zur gewünschten Konsistenz gefrieren. Das Eis in geeignete Behälter abfüllen und 1-2 Stunden lang einfrieren, bevor es serviert wird.

SERVIEREN
Die ausgehöhlten bzw. ausgepressten Zitronenhälften einfrieren. Beliebig viele Kugeln Zitrone- Basilikum-Sorbet in den gefrorenen Schalen anrichten und nach Bedarf bis zum Servieren einfrieren. Mit Zitronenabrieb, Basilikumblättern und einer Kräuterwaffel garniert servieren.

TIPP
Für ein optisches Highlight die Eismasse mit etwas Hibiskuspulver zart pink einfärben.

DAHER KOMMT’S
BallaBeni Ice Cream GmbH | Alberto & Giorgio Ballabeni | Landsberger Straße 234, 80687 München | ballabeni.de

 

 

Fotocredit: Daniel Esswein