Herbst-Kuchen

Was sind die typischen Früchte im Herbst? Da gehört die Pflaume auf jeden Fall dazu. Und an einen schönen Herbstnachmittag kann man schonmal in geselliger Runde mit Kaffee oder Tee sich ein Pflaumentarte gönnen. Und wenn man einen in der eigenen Küche zaubern möchte, erklärt uns Yvonne Bauer, wie das geht. Garantiert himmlisch lecker!

Pflaumentarte

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ZUTATEN

TEIG

  • 180 g Mehl
  • 50 g gemahlene Mandeln 40 g Puderzucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 130 g kalte Butter
  • 1 Eigelb

FÜLLUNG

  • 500 g Pflaumen
  • 125 ml Milch
  • 1 Ei
  • Mark von 1⁄2 Vanilleschote
  • 2 EL Honig
  • 2 EL gemahlene Mandeln
  • 1 TL gemahlener Zimt

PFLAUMENSOSS

  • 200 g Pflaumen
  • 2 EL Rotwein
  • 35 g Zucker
  • 1 Prise gemahlener Zimt 1⁄2 Vanilleschote
  • 1 TL Speisestärke

ZUBEREITUNG

  1. Mehl in eine Schüssel sieben. Mandeln, Puderzucker, Vanillezucker und Salz hinzufügen. Butter würfeln und zusammen mit dem Eigelb zum Teig geben. Alles zu einem glatten Mürbteig verarbeiten. In Frischhaltefolie einwickeln und ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig möglichst rund ausrollen.
    Eine Tarte- oder Springform einfetten und den Teig auf dem Boden auslegen. Im Backofen bei 180 Grad 8 Minuten blind backen.
  3. Für die Füllung Pflaumen entsteinen und vierteln, größere Pflaumen achteln. Milch mit Ei, dem Mark der Vanilleschote, Honig, gemahlenen Mandeln und Zimt glattrühren. Löffelweise den Teigboden damit befüllen. Pflaumen auf die Masse geben und im Backofen bei 180 Grad weitere 25 Minuten backen.
  4. Aus dem Backofen nehmen und mit Puderzucker bestäuben.

Schmeckt immer — warm oder kalt.

Wer will, kann noch einen Klecks selbstgemachte Pflaumensoße dazureichen:

  1. Pflaumen vierteln und entsteinen. Zusammen mit Rotwein, Zucker, Zimt, dem Mark der Vanilleschote und der Schote in einen Topf geben und aufkochen lassen. Den Sud ca. 4 Minuten bei reduzierter Hitze einkochen lassen. Vanilleschote entfernen.
  2. Speisestärke mit etwas Wasser anrühren und in die Soße einrühren. Nochmals alles ganz kurz aufkochen lassen und anschließend pürieren.

Die Soße hält sich bis zu 3 Tagen im Kühlschrank.

Fotocredit: Yvonne Bauer