Käsekuchen gibt es in so vielen Variationen. Wenn man sich die klassischen Käsekuchen anschaut, gibt es einen erheblichen Unterschied zwischen einem NY Cheesecake und einem deutschen Käsekuchen. Aber habt ihr schon mal von einem baskischen Käsekuchen gehört. Er wird auch als verbrannter Käsekuchen oder in unserem Fall San-Sebastián-Käsekuchen genannt. Bloggerin Isabella von „lebkuchennest“ zeigt uns, wie man diesen außergewöhnlichen Käsekuchen macht.
San-Sebastián-Käsekuchen
ZUTATEN (Für 1 Springform – 20 cm Durchmesser):
- 600 g Frischkäse
- 200 g saure Sahne
- 200 g Puderzucker
- 150 ml Milch
- Mark von 1 Vanilleschote
- 1 Prise Salz
- 30 g Speisestärke
- 4 Eier
ZUBEREITUNG:
- Den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Die Springform komplett mit Backpapier auslegen, auch Boden und Ränder vollständig bedecken.
- Den Frischkäse mit Sahne, Puderzucker und Milch in die Küchenmaschine geben und in 5 Minuten cremig rühren. Dann das Vanillemark mit dem Salz zur cremigen Masse hinzufügen. Die Speisestärke durch ein feines Sieb zugeben. Zuletzt die Eier nacheinander untermischen.
- Die glatte, sehr flüssige Masse in die Form gießen und kurz auf die Arbeitsfläche stauchen, um alle Luftbläschen zu entfernen. Den Käsekuchen im Ofen auf der unteren Schiene in 40 Minuten dunkelbraun backen (die Oberfläche wirkt leicht verbrannt – das ist gewollt).
- Anschließend den Kuchen mindestens 30 Minuten bei geöffneter Ofentür ruhen lassen, danach 4–6 Stunden bei Zimmertemperatur (nicht im Kühlschrank) abkühlen lassen. Dann servieren.
Fotocredit: lebkuchennest
