Tex-Mex-Chili

Diese Suppe verbindet geröstete Süßkartoffel mit Rinderhackfleisch, Bohnen und warmen Gewürzen zu einem ausgewogenen Gericht. Die einzelnen Komponenten greifen ineinander und ergeben eine aromatische, sättigende Mahlzeit, die sich unkompliziert zubereiten lässt und sowohl im Alltag als auch für Gäste geeignet ist.

Tex-Mex-Chili mit gerösteter Süßkartoffel

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ZUTATEN

2 EL Olivenöl
1 große Süßkartoffel, gewürfelt
2 Zwiebeln, gewürfelt
4 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten
2 TL süßes geräuchertes Paprikapulver
1 EL gemahlener Kreuzkümmel
1 EL gemahlener Koriander
1 TL gemahlener Zimt
300 g mageres Rinderhackfleisch
1 EL getrockneter Oregano
400 g Kidneybohnen aus der Dose, abgetropft und abgespült
400 g gehackte Tomaten aus der Dose
8 eingelegte Jalapeños, gehackt
100 g gegrillte eingelegte rote Paprika, gehackt
300 ml Rinderbrühe
Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

 

ZUBEREITUNG

Den Ofen auf 200 °C vorheizen. 1 EL Öl in eine Ofenform geben und die Süßkartoffel darin schwenken. Kräftig salzen und pfeffern und 20 Minuten im Ofen rösten.

Inder Zwischenzeit in einem mittelgroßen Topf das übrige Öl auf mittlerer Stufe erhitzen. Die Zwiebeln hineingeben und 5 Minuten anbraten. Den Knoblauch hinzufügen und weitere 2 Minuten braten. Die Gewürze 1 Minute mitrösten, bis sie duften. Dann das Rinderhackfleisch zugeben und 10 Minuten anbraten, dabei das Fleisch mit einem Holzlöffel zerkleinern und darauf achten, dass sich alles gleichmäßig vermischt.

Den getrockneten Oregano, die Bohnen, die gehackten Tomaten, die Jalapeños, die eingelegte Paprika sowie die Brühe hinzugeben und alles 15 Minuten köcheln lassen. Sobald die Süßkartoffel geröstet ist, diese ebenfalls in die Suppe geben. Die Suppe sollte leicht einkochen, aber immer noch suppenartig bleiben, daher bei Bedarf noch etwas Brühe hinzufügen. Mit beliebigen Toppings servieren.

 

Tipp: Servieren Sie diese wärmende Suppe mit Limettenspalten, einem Klecks Crème fraîche, einigen in Scheiben geschnittenen Jalapeños und geriebenem Käse

 

Fotocredit: Issy Croker