BDIA Handbuch Innenarchitektur 2014/15

von BDIA - Bund deutscher Innenarchitekten (Hrsg.)
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Erscheinungsdatum: 15.05.2014
Ausstattung: Broschiert
Seitenanzahl: 208
ISBN: 978-3-7667-2085-6

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Wenn man diese privaten Wohnhäuser, Artpraxen, Alters- und Studentenwohnheime, Mensen und Konferenzräume näher betrachtet, merkt man schnell: Hier waren begabte Innenarchitekten am Werk und haben innovative sowie konzeptionell und räumlich überzeugende Arbeit geleistet. Von Apotheken und Friseursalons über Hotels und Restaurants, bis hin zu Banken, sind Projekte aus allen Sparten der Innenarchitektur vertreten. Sie nehmen einen mit in die kreative Arbeitswelt des Innenarchitekten.

Das „BDIA Handbuch Innenarchitektur 2014/15“ erscheint bereits zum neunten Mal und wie in jedem Jahr werden hochwertige und raffinierte Innenarchitektur-Projekte der BDIA-Mitglieder gezeigt. Eine namhafte Fachjury hat 22 unterschiedlichste Projekte aus den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Gastronomie, Ladenbau und Gesundheit ausgewählt. Das Buch zeigt die aktuellen Trends der Innenarchitektur und bietet einen umfangreichen Einblick in das breite Tätigkeitsfeld der Innenarchitekten. Alle Projekte werden mit zahlreichen Fotos, erläuternden Plänen und Zeichnungen dokumentiert. Die Entwurfsverfasser sind ebenfalls in einer Kurzbiografie mit Bild vorgestellt.

Ergänzt wird der neue Band des „BDIA Handbuch Innenarchitektur 2014/15“ durch Fachbeiträge namhafter Experten zu relevanten Themen der Innenarchitektur, wie zum Beispiel Iris Andernachs Stellungsnahme zum Thema Innenarchitekten und Nachhaltigkeit: „[…] Sie sind zwar in den seltensten Fällen verantwortlich für die Fassaden oder die Dachhaut und sind somit weniger in die Energiebilanzen von Gebäuden eingebunden, Materialien der Oberflächengestaltung, Beleuchtungselemente, langlebige Bodenbeläge oder ähnliches fließen aber mit in die Energiebilanz ein und diese können sie sehr wohl mit beeinflussen. Bei der Auswahl von Möblierungs-, Gestaltungs- und Bauelementen können sich Innenarchitekten für einen
nachhaltigen Lebenszyklus von Gebäuden einsetzen.“

„Machen wir den Boden gut“, rät Arno Derks, Innenarchitekt und öffentlich bestellter, vereidigter Sachverständiger. Sein Beitrag ist ein Plädoyer für das alltäglichste aller (Innen-)Architekturthemen – den Boden auf dem wir Tag für Tag „herumtrampeln“. Ohne ihn würden wir zu Hause, in der Arbeit und auch überall sonst sprichwörtlich in der Luft hängen. Der Boden hat qualitativ hochwertige Materialien und besondere Aufmerksamkeit verdient. Konsequent schenken Hersteller, Innenarchitekten und Designer diesem Thema steigende Beachtung. Derks Fazit: „Kein Bauteil wie der Boden hat so diametral entgegengesetzte Forderungen; er wird belastet und begangen, er muss den Anspruch von Ästhetik und Wohlgefühl erfüllen. Wir haben ständig Kontakt mit ihm. Machen wir den Boden gut“

Zum Schluss bietet ein umfangreicher Anhang einen einmaligen Überblick aller Mitglieder des Bundes Deutscher Innenarchitekten, sortiert nach Bundesländern.

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